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SUMMARY:Gesundheitskongress des Westens in Köln
DESCRIPTION:\n\nZu wenig Zeit oder zu wenig Wirkung? Warum auch Kliniken Ar
 beit neu denken müssen.\n\nAlle reden über Überlastung\, zu wenig Perso
 nal\, zu viele Aufgaben\, zu wenig Zeit. Im reflexhaften Ruf nach „mehr
 “ gerät eine entscheidende Frage häufig aus dem Blick: Was\, wenn das 
 eigentliche Problem weder die Zeit noch die Menge der Arbeit ist\, sondern
  ihre Struktur?\n\nGenau an diesem Punkt setzt die Session „Wie Krankenh
 äuser Attraktivität und Effizienz verbinden“ an. Und sie dreht die Per
 spektive radikal. Der Impulsgeber der Session\, Berater und Autor Lasse Rh
 eingans\, stellt nicht die nächste Forderung nach „mehr“ in den Fokus
 \, sondern eine deutlich unbequemere These: Ein erheblicher Teil dessen\, 
 was im Alltag von Organisationen passiert\, ist nicht zwingend notwendig\,
  um gute Ergebnisse zu erzielen. Produktivität entsteht nicht durch mehr 
 Stunden\, sondern durch klare Prioritäten und konsequente Ausrichtung auf
  Wirkung.\n\nÜberträgt man diese Perspektive auf Krankenhäuser\, wird d
 ie Debatte schärfer. Pflegekräfte und Ärztinnen arbeiten am Limit und v
 erlieren gleichzeitig Zeit in Prozessen\, die mit Versorgung wenig zu tun 
 haben: Dokumentation\, ineffiziente Abstimmungen\, Doppelstrukturen\, unkl
 are Zuständigkeiten. Das Problem ist nicht nur knappe Zeit. Es ist Zeit\,
  die nicht dort ankommt\, wo sie gebraucht wird.\n\nDie entscheidende Frag
 e verschiebt sich damit. Es geht nicht mehr nur darum\, wie zusätzliche R
 essourcen ins System kommen. Sondern darum\, wie die vorhandene Zeit so ei
 ngesetzt wird\, dass sie tatsächlich Wirkung entfaltet. Wie lässt sich a
 us der vorhandenen Zeit mehr Wirkung herausholen\, im Alltag und unter rea
 len Bedingungen?\n\nDarüber diskutieren neben Lasse Rheingans\, Geschäft
 sführer der Rheingans GmbH\, Maik Toremans\, Direktor für Pflege und kli
 nisches Prozessmanagement\, Klinikum Bielefeld\, Dr. Karsten Schneider\, O
 rganisations- und Personalexperte\, zuvor u.a. Klinikum Dortmund\, Michael
 a Evans-Borchers\, Direktorin des Forschungsschwerpunktes Arbeit &amp\; Wa
 ndel am Institut Arbeit und Technik an der Westfälischen Hochschule und A
 nnika Sommer\, Unternehmenskommunikation Hüttenhospital gGmbH.\n\nWeitere
  Sessions beim Gesundheitskongress des Westens nehmen in den Blick\, worau
 f es für erfolgreiche Krankenhausführung heute ankommt\, u.a.:\n\n 	Die 
 Erfolgsfrage: Warum manche Häuser auskömmlich sind – und was alle dara
 us lernen können\n 	Krankenhaus goes Ambulantisierung: Vom großen Defizi
 t zur tragfähigen Struktur\n 	Vom Investitionsstau zur Zukunftsstrategie:
  Krankenhausfinanzierung zwischen KHZG und neuer Gesetzgebung\n 	In der ri
 chtigen Mischung liegt die Kraft – Qualifikations- und Personalmix in de
 r Pflege – eine Führungsaufgabe\n 	Die Strategiefrage: Mehr Souveränit
 ät\, mehr Produktivität? Wie Krankenhäuser durch digitale Souveränitä
 t ihre Ambitionen verwirklichen.\n\nDer Gesundheitskongress des Westens fi
 ndet am 06. und 07. Mai 2026 unter dem Motto „Produktivität freisetzen\
 , Ambitionen leben“ in Köln statt.\n\nMehr Informationen:\n\nwww.gesund
 heitskongress-des-westens.de oder auf LinkedIN.\n\n\n
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