Proviva-Vollerhebung in Leverkusen Opladen und Rheindorf bei der Zielgruppe 65+

Das Projekt Proviva verfolgt das Ziel, das selbstbestimmte Leben älterer Menschen durch die Weiterentwicklung der generellen Idee des „Quartiersmanagements" sowie die Vernetzung der Gesundheitsversorger im Quartier zu fördern.

Bei der Umfrage standen die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger vor Ort im Mittelpunkt. Der Versand erfolgte in Zusammenarbeit des Gesundheitsregion KölnBonn e.V., der CBT-Wohnhaus Upladen, der AWO Leverkusen und der Stadt Leverkusen Anfang des Jahres und umfasste insgesamt 8.022 Fragebögen zur Gesundheits- und Lebenssituation sowie zum Hilfe- und Unterstützungsbedarf der Bürgerinnen und Bürger 65+ in Opladen und Rheindorf.

Am 30. Januar 2014 fand dazu zunächst eine Presseveranstaltung im Rathaus Leverkusen mit Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn, Markus Märtens, Sozialdezernent der Stadt Leverkusen, Wolfgang Pauls, Geschäftsleiter des CBT- Wohnhauses Upladin, Manfred Hans, Geschäftsführer der AWO Leverkusen und Prof. Dr. Wolfgang Goetzke, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Gesundheitsregion KölnBonn statt. Durch regionale Zeitungsartikel, unter anderem im Kölner Stadtanzeiger, Teil Leverkusen, sowie am 31. Januar stündliche Hinweise im Radio Leverkusen konnte die öffentliche Aufmerksamkeit für die Umfrage deutlich gesteigert und ein Rücklauf von insgesamt 3.099 Fragebögen (über 38 %) erreicht werden. Die Gesamtauswertung der Ergebnisse erfolgt aktuell durch den Projektpartner IAT- Institut Arbeit und Technik in Gelsenkirchen. Aus den Resultaten der Befragung erhofft sich die Projektgemeinschaft die Betreuung und Beratung im Rahmen von Proviva weiter zu optimieren und noch besser an den Bedarfen und Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger auszurichten zu können.