Unter dem Motto „Telemedizin lohnt sich – Nutzenaspekte pragmatisch quantifizieren“ luden die DGTelemed und ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH im Jahr 2013 zur 2. Frühjahrstagung Telemedizin ein. Die Veranstaltung beschäftigte sich insbesondere mit den fehlenden Regelungen für eine Vergütung ambulanter telemedizinischer Leistungen sowie mit der Frage, ob der hohe Aufwand zum evidenzbasierten Nachweis des Nutzens als Voraussetzung zur Übernahme in die Regelversorgung notwendig ist. Auch in diesem Jahr steht das Thema „Finanzierung“ auf der Agenda der Frühjahrstagung Telemedizin am 12.06.2014. In den Fokus setzen die Veranstalter bei der dritten Auflage der Veranstaltung insbesondere Finanzierungsmodelle und -logiken aktueller Telemedizinangebote: Welcher Institution entstehen die Kosten für ein telemedizinisches Angebot? Welche positiven Folgen resultieren aus einer telemedizinisch unterstützten Versorgung (z. B. reduzierte Krankenhausverweildauer, verringerte Morbidität und Mortalität, gesteigerte Lebensqualität)? Wer zieht letztlich einen finanziellen Nutzen aus diesen positiven Outcomes? Wie könnten bestehende, funktionierende Finanzierungsmodelle auf andere Indikationen und Versorgungsformen übertragen werden. Teilnehmer der Veranstaltung können spannende Diskussionen mit Gästen und  Expertinnen und Experten aus Politik, Selbstverwaltung und Versorgung erwarten.
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  • Nachricht vom Dienstag, 04 März 2014
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) verfolgt mit dem nun veröffentlichten Förderaufruf die Individualisierung von medizintechnischen Lösungen. Mit dieser patientenorientierten Sichtweise entspricht die Ausschreibung des BMBF der Landesstrategie Fortschritt NRW und der bedarfsgesteuerten Herangehensweise des Clusters MedizinTechnik.
Der Medizintechnikbranche in Nordrhein-Westfalen bieten sich mit diesem Förderaufruf vielseitige Chancen zur Einwerbung von Projektzuschüssen.
Projektskizzen sind in der ersten Stufe zunächst dem Projektträger Gesundheitswirtschaft, Bereich Medizintechnik, angesiedelt bei der VDI Technologiezentrum GmbH in Berlin, vorzulegen.
Die Vorlagefrist für die erste Ausschreibungsrunde endet am 30.05.2014. Den vollständigen Text der Bekanntmachung finden Sie hier.

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  • Nachricht vom Dienstag, 04 März 2014
Telemedizin ist ein inzwischen anerkanntes Tätigkeitsfeld im Gesundheitswesen. Mit Hilfe von telemedizinischen Anwendungen kann durch Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien medizinisches Spezialwissen den Patientinnen und Patienten in allen Landesteilen Bayerns zur Verfügung gestellt werden. Der Freistaat Bayern hat als erstes Bundesland die besondere Bedeutung der Telemedizin erkannt. Telemedizin leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung der flächendeckenden und hochwertigen medizinischen Versorgung in Bayern. Mit der "Bayerischen TelemedAllianz" baut Bayern in den nächsten Jahren  eine umfassende Kompetenzplattform für telemedizinisches Wissen auf. Als Teil der Initiative „Aufbruch Bayern” wird z. B. das Klinikum Augsburg als Klinikum der Maximalversorgung telemedizinische Verfahren etablieren und sich als medizinisches Kompetenzzentrum für Schwaben zur Verfügung stellen. Das Zentrum für Telemedizin (ZTM) dient als zentrale Anlaufstelle für telemedizini­sche Fragen, Informationsaufgaben, Beratung und Klärung für die Region Bad Kissingen und verankert somit die Telemedizin auch im ländlichen Bereich. Diese und andere Themen stehen auf der inzwischen 4. Telemedizin-Fachtagung Bayern, die am 14.05.2014 in München stattfindet, im Mittelpunkt der Expertendiskussion. Die Veranstaltung wird unter dem Motto „Bessere Verzahnung der Sektoren durch Vernetzung“ auch organisatorische und rechtliche Aspekte erörtern. Im Themenschwerpunkt  Telemedizin und präklinische Notfallversorgung werden aktuelle Projekte präsentiert.
Die Fachtagung wird aufzeigen, dass durch die Vernetzung medizinischer Kompetenzzentren mit kleineren Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten Spezialwissen auch in der Fläche verfügbar gemacht werden kann und Sektorengrenzen mit Telemedizin überwunden werden können.
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  • Nachricht vom Dienstag, 04 März 2014
Nordrhein-Westfalen ist Deutschlands industrielles Kernland und ein Standort mit enormem Innovationspotenzial. Hier arbeiten Unternehmen und Forschungseinrichtungen an den Grundlagen für die vierte industrielle Revolution, die Industrie 4.0. Am 07.05.2014 diskutieren und informieren der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Garrelt Duin und namhafte Experten über die Perspektiven dieser bahnbrechenden Entwicklung. Prof. Michael ten Hompel, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML und einer der Wegbereiter des Internet der Dinge, erläutert die industrielle Welt von morgen.
Veranstaltungsort ist die Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin. Nähere Informationen sowie das Programm folgen in Kürze.

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  • Nachricht vom Dienstag, 04 März 2014
Am 27.03.2014 findet die 2. Wirtschaftskonferenz Flandern-NRW an der RWTH-Aachen statt. Die Onlineanmeldung finden Sie auf der Homepage der Mittelstandsinitiative NRW. Programmhinweis: Ab 11:00 Uhr wird ein Workshop zum Thema „trinationale Zusammenarbeit im Bereich Bioökonomie“ stattfinden.
 

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  • Nachricht vom Dienstag, 04 März 2014